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Soziale Frage

< Naturwissenschaft | Übersicht | Camphill Bewegung >

Der Charisma-Faktor

Kurt E. Becker

Der Charisma-Faktor

Glücklich sein mit Sisyphos

Was fasziniert uns am Leben eines Paulus oder Luther? Es ist das Charisma dieser Personen. Charisma ist aber gleichzeitig auch das, was die persönliche Existenz sinnvoll macht. Charismatisch zu leben heißt, die Bestimmung des eigenen Lebens zu erkennen, dieser Bestimmung zu folgen und damit einen Weg zu beschreiten, den nur eine und einer zu gehen imstande ist. Ausgerechnet der tragische Sisyphos wird für Kurt E. Becker zum charismatischen Individualisten der Moderne, der sich gemeinsam mit anderen zu dem aufschwingt, was kein Einzelner schafft.

 

Kurt E. Becker

Der Charisma-Faktor
Glücklich sein mit Sisyphos
1. Auflage, 240 Seiten
€ 15,00

ISBN 978-3-95779-025-5


Interview in Info3 »

Kurt E. Becker, Der Charisma Faktor

Hier direkt beim Verlag bestellen.

Rhein Main Presse, Di, 01. März 2016

Bei den vielfältigen Text-Transformationen vom Manuskript
bis zum gedruckten Buch haben
sich leider zahlreiche Fehler eingeschlichen, deren ärgerlichste
hier aufgeführt werden.

> ERRATA <


International Communal Studies Association (ICSA)
International Communal Studies Assotiation (ICSA)

INTERNATIONAL COMMUNAL STUDIES ASSOCIATION
Office: Yad Tabenkin,
Ramat Efal, Israel 5296000
Mail: rsoboly-t@bezeqint.net 

New Homepage: www.communa.org.il/icsa

BULLETIN 54
May 2014

From Chris Coates
new President/Chair of ICSA
Bulletin as PDF Entwicklungsbegleitung

ICSA
Entwicklungsbegleitung


..... zum ganzen Text Entwicklungsbegleitung
 

Alle Publikationen, die hier vorgestellt werden, können auch direkt und portofrei bestellt werden:
r.steel@karl-koenig-institute.net

Intentional Community as a continuing response to the The Holocaust 

Intentional Community as a continuing response to the The Holocaust – The life of Peter Bergel and the Camphill Communities

Alan Potter, Camphill Community, Botton Village

Intentional Community - Response to the Holocaust PDF zum Drucken
 

Angewandte Nachhaltigkeit  Porträt eines sozialen, zukunftsorientierten Unternehmens  

Wie sieht es mit dem neuen Paradigma der Nachhaltigkeit in der Sozialen Arbeit und in der Sozialwirtschaft aus? Was tut sich da? Auf der ConSozial, Deutschlands alljährlichem Sozialmanagement- Kongress beispielsweise, taucht der Begriff zwar seit zwei Jahren im Tagungsthema auf, spiegelt sich jedoch kaum im Programm wider. Die Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof, eine Einrichtung der Behindertenhilfe, zeigt, wie ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit funktionieren kann.     
*Alfons Limbrunner, Sozialmagazin 37. Jahrgang 1/2012                                                         ganzer Artikel PDF

Notiz zum Autor
*Alfons Limbrunner lehrte an der EvangelischenHochschule für Sozialwissenschaften in Nürnberg

 
Minderheiten in Deutschland

Rezension Reinhild Khan pdf

Kurt E. Becker (Hrsg.)
Minderheiten in Deutschland Assimiliert, integriert, diskriminiert?

228 Seiten
25 Diagramme, 4 Tabellen Broschur
1. Auflage 2011 Worms-Verlag
ISBN 978-3-936118-23-0
19,90 Euro

Autoren/Inhalt
Kurt E. Becker  Assimiliert, integriert, diskriminiert? Minderheiten in Deutschland 2011
Kurt E. Becker  Eigens und Fremdes. Menschenrechte im Spannungsfeld von Mehrheit und Minderheit
Kurt E. Becker  »Jud Süß«. Drei Fragen an Dieter Wedel
Joshua Sobol  Suess as the personification of a minority
Ursula Feist/Hans-Jürgen Hoffmann  Einstellungen gegenüber Minderheiten in Deutschland. Ergebnisse einer telefonischen Repräsentativerhebung
Aribert Heyder  Antisemitismus aus empirisch-wissenschaftlicher Perspektive. Eine Bestandsaufnahme der letzten Jahre
Romani Rose  Sinti und Roma als Bürger dieses Staates. Eine Minderheit zwischen politischer Anerkennung und alltäglicher Diskriminierung
Richard Steel.  Es ist normal, eine Minderheit zu sein. Behinderung, Gesellschaft und Gemeinschaft
Volker Gallé  Minderheiten in Worms. Geschichte und politisch-kulturelle Strategie
Ömer Bozkaya  Gemeinsame Werte finden
Lea Faal  Aramäisches und Deutsches als Symbiose
Anonymus  Integriert in Deutschland?
Hakan Vural  Erfolgreich auf schmalem Grat
Özgür Gökce  Assimiliert, integriert, diskriminiert?
Gauri Blomeyer  Meine deutsches Abenteuer. Eine Inderin in Berlin
Suzanne Granfar  »Fremde« in Deutschland: Zwischen Hamburg und Haiti
Sousan Krüger  Ich bleibe eine Perserin
Ayuk Ako  Eine Afrikaner in Deutschland

Beschreibung
Der Holocaust wirft seinen finsteren, langen Schatten auch in die deutsche Gegenwart. Das Verhältnis der Deutschen zu ihren Minderheiten bleibt, ob wir dies wollen oder nicht, über alle Zeiten hinweg durch die Nazi-Gräuel belastet. Die Hypothek unserer Vergangenheit ist untrennbar verbunden mit der je aktuellen Frage nach dem Verhältnis der Deutschen zu den hierzulande lebenden Minderheiten. »Wehret den Anfängen aller Diskriminierung« lautet deswegen die Forderung an all jene, die Bürger dieses Staates und Angehörige dieser Gesellschaft sind.
Vor dem Hintergrund einer schwerwiegenden historischen Dimension, und damit aber auch begleitet von einem gesellschaftspolitischen Imperativ, wird in Worms bei den Nibelungen-Festspielen »Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß« aufgeführt. Damit in den Fokus des Interesses rückt unser Verhältnis zu der Minderheit der in Deutschland lebenden Juden, aber auch zu den Minderheiten von Sinti und Roma, Türken, Indern oder Iranern – und nicht zu vergessen auch die Frage unseres Umgangs mit Behinderten in dieser Gesellschaft. Das übergreifende Thema also auch der Geschichte des »Jud Süß« konzentriert sich in der Frage nach dem Verhalten der Mehrheit gegenüber den Minderheiten – konkret: Wie ist unsere Einstellung gegenüber Minderheiten in Deutschland?
Ein Bestandteil des Herangehens an das Leitthema der Nibelungen-Festspiele 2011 ist auch dieses Buch, in dessen Mittelpunkt folgerichtig eine Repräsentativ- und Expertenbefragung, deren Ergebnis und Bewertung im gesamtgesellschaftlichen Kontext stehen. Komplettiert wird dieser erste Band der »Nibelungen-Edition« durch Erfahrungs- und Erlebnisberichte von Angehörigen in Deutschland lebender Minderheiten, Lebensentwürfe und Schicksale somit, wie sie unterschiedlicher, beeindruckender und unter die Haut gehender kaum sein können.m Jahr der 2000. Wiederkehr der Varusschlacht ist die These von Arminius als historischem Vorbild Siegfrieds erneut gern benutzt worden, um deutsche Identität zu konstruieren. In der nationalistischen Wissenschaft und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts ist das keine neue, wohl aber eine absichtsvolle Deutung. Sie fußt auf der Wiederentdeckung der Tacitusschriften in der Renaissance. Im hohen Mittelalter, aus dem das Nibelungenlied stammt, war Arminius unbekannt. Wie die nicht-römischen Zeitgenossen ihn sahen und überlieferten, ist nicht überliefert. Insofern diente und dient er ebenso wie die literarische Figur des Siegfried als Projektionsfläche für Sehnsüchte nach kollektiven Leitbildern, immer verbunden mit der Frage nach Deutschland als Nation. Dass man diese Frage auch ganz anders beantworten könnte, ist nicht Thema dieses Buches, aber dass die Arminius-Siegfried-These ein nicht ungefährlicher Irrweg ist, das wird ausgeführt und könnte immerhin dazu führen, andere Antworten zu suchen und zu finden.

 
The House Camphill built: Identity, Self and Other

Miriam Snellgrove

PhD in Sociology

University of Edinburgh, 2012

Thesis Research in Camphill PDF Text

 
GEMEINSCHAFTSBILDUNG IM LICHTE MICHAELS

Das Buch von der Michaeli-Tagung am Goetheanum

Herausgegeben von Richard Steel

K. König, C. Pietzner, C. Pietzner, B. v. Plato,
S. O. Prokofieff, P. Roberts-Baring, V. Sease,
P. Selg, R. Steel

176 Seiten, € 20.- / Fr. 30.-

ISBN 978-3-7235-1396-5

Die Frage der Gemeinschaftsbildung zeigt sich heute als eine
große Herausforderung:

Auf der einen Seite stoßen wir uns an abgelebtenFormen,
auf der anderen Seite erfahren wir, dass sich unser Ich-Wesen
noch im Kindheitsstadium befindet. Trotz aller Sehnsucht nach Gemeinschaft ist heute oft das Gegenteil, Zersplitterung, Streit
und Krieg, erfahrbar. Wie kann die Schwelle zum anderen
Menschen überwunden werden?

Diese Fragen haben Karl König in den Wirren der Geschichte des 20. Jahrhunderts intensiv bewegt. In eindrücklicher Weise wird sichtbar, wie er auf eine zukünftige Entwicklung der Menschheit in Verbindung
mit der realen Wirkensweise des Christuswesens zugelebt hat.

Das himmlisch reine Urbild des Menschen hat Rudolf Steiner als ‹nathanische Seele› beschrieben. Sie wurde zum Träger der Christuskraft und ist in ihren Erneuerungsimpulsen für die Heilung des Menschen und der Menschheit zentral.

Die Autoren zeigen, aus verschiedenen Richtungen kommend, auch mit Hinweisen auf konkrete Übungen,
Wege einer zukünftigen Gemeinschaftsbildung im Lichte Michaels auf.

Zwei Theaterstücke von Carlo Pietzner und Karl König stellen in bildlich-dramatischer Weise diese Suche nach dem Urbild des Menschen und der Gemeinschaft dar.




F A C H S E K T I O N E N
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Medizin und
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Heilpädagogik
und Sozial-
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Karl König Institut, Psychologie
Psychologie
und
Pädagogik

Karl König Institut, Naturwissenschaft
Land-
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Natur-
wissenschaft

Karl König Institut, Soziale Frage
Soziale
Frage

Karl König Institut, Camphill Bewegung
Camphill
Bewegung

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Christentum
und Jahres-
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Allgemeine
Anthropo-
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zum inneren
Schulungs-
weg

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Geistes-
geschichte,
Bio-
grafisches

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Kunst und
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zur Bio-
grafie
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