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Karl K�nig Archiv

Psychologie und P�dagogik

< Heilpädagogik | Übersicht | Naturwissenschaft >

Waldorf weltweit

Waldorf en el mundo

Neue Publikation des Institutsmitglieds Imanuel Klotz.
Mitherausgeber der neuen Ausgabe von Karl K�nigs  "Bruder Tier


Imanuel Klotz

Goethes Leben
im Rhythmus von
sieben Jahren
Von Moses zu Goethe

In Goethes Leben hat sich die ewige Entelechie des Menschen im
Rhythmus von sieben Jahren entwickelt. Das Geheimnis dieses
Rhythmus hat in dem Symbol der Schlange eine lange Tradition.
Der biblische Moses hat sie aufgerichtet, sichtbar gemacht
und den Monotheismus eingef�hrt. Goethes Dichten und Denken
hat sie als Sinnbild der Freiheit sichtbar gemacht. Er baut mit
ihr eine Br�cke �ber den Strom, und wer dar�ber schreitet, betritt
das Reich des Geistes und der Freiheit: Er wird neu geboren.
Die Publikation zeigt, wie Goethe den ahrimanischen S�ndenfall
erkennt, die Br�cke �ber den Abgrund baut und wie das Überschreiten
der Br�cke zur Wiedergeburt aus dem Geiste f�hrt. Daf�r
spannt der Autor einen weiten Bogen mit zahlreichen Belegen
und Bez�gen aus Goethes Werken und Schriftwechseln sowie der
Sekundärliteratur.


Schauspiel und Sprache

"dass das weiche Wasser in Bewegung, mit der Zeit den festen Stein besiegt. Du verstehst, das Harte unterliegt!"  Bert Brecht

Webseite: www.schauspiel-sprache.de

 

Schauspiel und Sprache

Die von Gestik, seelischer Bewegung und lebendiger Vorstellung belebte Sprache, ist wesentlich für das Verstehen eines Inhaltes. Das unbelebt gesprochene Wort kann den Zuh�rer nicht erreichen, bewegen und beleben.  Es  bleibt Skelett ohne Muskeln, ohne Leben. Ein Wortgerassel, ohne wirkliches  begreifen eines Inhaltes. Goethe bringt es auf den Punkt in seiner Faustdichtung. Da belehrt Mephistopheles einen Schüler:

„Mit Worten lässt sich's trefflich Streiten, mit Worten ein System bereiten.“  Der Schüler erwidert dann schüchtern: „Doch ein Begriff muss bei dem Worte sein ...."

Ein Teil der Sprache ist der Inhalt, das unbelebte, tote und abstrakte Wort. Anschaulich, fassbar und begreifbar wird das Wort erst, wenn es durch den seelisch und k�rperlich  bewegten Menschen belebt wird. Das k�nnen wir am Klang einer Stimme h�ren.

Ein Anliegen des Theaters ist letztlich das Verstehen der Aussage.  Das Ziel der Schauspieltechniken ist es, den K�rper durchlässig zu machen für die Vorstellungen, die Bilder die wir vermitteln m�chten.  Der K�rper wird zum Instrument. Bewegungsschulung, Sprechtechnik sind die Werkzeuge zum "stimmen" dieses Instrumentes.

Wilfried Zimmermann


KULTURPÄDAGOGIK

F�rderung der Selbsterkenntnis - Pers�nlichkeitsentwicklung - Gemeinschaftsbildung

ERICH SCH�TTA

Kulturpädagoge
(Freie Akademie München).
Ausstellungen - Kurse - Seminare - Einzelf�rderung

Erich Sch�tta ist verheiratet, hat zwei T�chter und vier Enkelinnen und wohnt in Wendelstein bei Nürnberg. Geboren in Hessen 1944. Vom 3. bis zum 18 Lebensjahr lebte er in Peru, besuchte eine Katholische Maristenschule und auch das damals einsam gelegene Maristenkloster zur Ausbildung der Maristenbrüder am Fuß der Anden. Dann in Deutschland 40 Jahre innerhalb der Camphillbewegung in der Heilpädagogik und in der Sozialtherapie tätig. Qualifikationen auch als Erzieher, Heilpädagoge und Waldorfpädagoge. Zur Zeit selbstständig als Kulturpädagoge tätig.

Erich Sch�tta
Narzissenweg 7
90530 Wendelstein
Tel. 09129-9054800
schoettakunstkultur@web.de

Erich Sch�tta
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Mission and Purpose

The Sophia Institute's mission and purpose is to support and enhance the work of schools, nonprofit organizations, small businesses, educators, therapists, parents and others working out of the impulse of Anthroposophy.

The Sophia Institute provides Waldorf teacher training, adult education courses, Foundation Studies Courses in Anthroposophy and the Arts, online courses, workshops and retreats, renewal courses, consulting services, administrative services, newsletters, puppet theater, puppetry courses, counseling and publications.

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Sophia Institute Faculty, Adjunct Faculty and Staff

Martha Buche (Early Childhood Education)
Jacqueline Beecher (Foundation Studies)
Sarah Caldwell (Nurturing Arts)
Annette Conlon (Eurythmy)
Christine Cook (Foundation Studies)
Anna-Jo Doerr (Spatial Dynamics)
Anne-Marie Fryer (Painting/Art of Cooking)
Ingrid Halverson (Arts)
Carole Hanlein (Eurythmy and Therapeutic Movement)
David Kennedy (Manual Arts)
Shanon Landis (Early Childhood Education)
Carla Mattioli, M.A. (Arts, Waldorf Curriculum)
Mary Ellyn Mattison-Doerr (Early Childhood Education)
Aegir Morgan (Foundation Studies)
Conrad Rehbach, M.A. (Administrative Director/Foundation Studies/Waldorf Curriculum/Publications)
Marjorie Rehbach (Remedial Education/Arts/Puppetry/Mentoring and Evaluation/Waldorf Curriculum)
Donna Simmons (Arts/Home Environment)
Melody Van Hoose (Eurythmy)



RoSE Vol 2 No 2 just published!

We are pleased to present the second issue of Volume 2 of the Journal RoSE - Research on Steiner Education to our dear readers, colleagues and authors.

As you already know, our journal is published twice a year in cooperation with the Alanus University of Arts and Social Sciences, Germany and the Rudolf Steiner University College, Norway. This current issue is available
since 29th December.

We hope that it will arouse your interest and we wish you an enjoyable and "sustainable" read.

http://rosejourn.com/index.php/rose/issue/current

Dr. Axel F�ller-Mancini, Germany Prof. Dr. Bo Dahlin, Sweden

RoSE – Research on Steiner Education

http://www.rosejourn.com/index.php/rose/issue/current/showToc


Zusammenarbeit zu Philosophie, Psychologie P�dagogik

Zur Zeit wird eine neue, erweiterte Edition von Karl K�nigs vielgelesenem Buch Br�der und Schwestern - Geburtenfolge als Schicksal vorbereitet. An diesem Band der Karl K�nig Werkausgabe, arbeitet Alfons Limbrunner mit. (s. Fachsektion "Landwirtschaft und Wissenschaft").

Das ebenfalls sehr gesch�tzte Buch "Die menschliche Seele" wird gleichzeitig neu bearbeitet und durch
weiteres Material aus dem Archiv erg�nzt. Hier arbeitet Dr. Kurt Becker mit.

Dr. phil. Kurt E. Becker, Jahrgang 1950,
studierte Sozialwissenschaften, Philosophie, Psychologie und P�dagogik, Promotion mit einer inter-fakultativen Dissertation �ber Max Webers Charisma-Begriff. Arbeitet als Publizist, Kommunikationsberater, Management- und Medien-Coach, Mitinhaber einer Kommunikations-Agentur, BSK Gesellschaft f�r Kommunikation mbH.

In den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts zahlreiche Publikationen, Veranstaltungen und Initiativen zum Thema Anthroposophie: zum Beispiel Herausgeber einer 10-b�ndigen Auswahl der Werke Rudolf Steiners, Frankfurt, 1985, als Autor: „Anthroposophie – Revolution von innen“, Frankfurt 1984, Rundfunksendungen im bayerischen und s�dwestdeutschen Rundfunk: „Was ist Anthroposophie“, dokumentiert als Buchbeitrag in Ulrich O. Sievering (Herausgeber), „�kologischer Landbau“, Frankfurt, 1983, Seite 104ff, Mitinitiator und Moderator eines internationalen Symposions mit dem Titel „Im Mittelpunkt der Mensch. Anthroposophie – Herausforderung an alle?“, als Buch dokumentiert in der Reihe „Frankenthaler Gespr�che“, Landau/Pfalz 1984.

Mitinitiator der Camphill-Lebensgemeinschaft „K�nigsm�hle“ bei Neustadt an der Weinstra�e, heute noch Mitglied des Vorstands im dortigen F�rderverein, derzeit Mitinitiator eines Instituts zur Weiterf�hrung der Forschung Karl K�nigs.

Der heilp�dagogische Weg aus der Krise. Ein Diskurs �ber „Gesundheit“ Von Kurt E. Becker  


Karl K�nig

�ber die menschliche Seele

Karl K�nig. �ber die menschliche Seele

Karl K�nig Werkausgabe |
Abteilung 3: Psychologie und
P�dagogik

Herausgegeben von Kurt E. Becke
r und Richard Steel.

ca. 224 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag

€ 24,90 (D) | € 25,60 (A) | sFr 37,90
ISBN 978-3-7725-2403-5

WG 1934

 
bestellen >>

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Karl K�nigs Studien �ber die menschliche Seele,1959 in
England zuerst ver�ffentlicht, haben in ihre rBedeutung f�r
die Ph�nomenologie des Seelenlebensnichts eingeb��t.
Durch die aufmerksame Beobachtung seelischer Ph�nomene
wie Schmerz, Angst,Furcht, Scham, Zorn oder das
Traumleben erschlie�t K�nig die neuen Dimensionen einer
imaginativen spirituellen Psychologie.

R�tselvolle Seele - Einsichten einer
spirituellen Psychologie


"Die Psychologie ist ein Marktplatz
geworden, weil sie die Existenz ihres
Objektes – die menschliche Seele
–leugnet; ein babylonischer Turm,
weil immer mehr Worte,
Terminologien, Namen und Kategorien
eingef�hrt werden f�r das, was sonst
ganz einfach menschliche Seele
hei�en k�nnte.

Sie ist eine M�nzst�tte, weil anstatt
von Realit�ten mit gem�nzten
Abstraktionen gehandelt wird. Ist es in
diesem Falle nicht besser, die Grenzen
der modernen psychologischen
Untersuchungen hinter sich zu lassen
und sich in das unbekannte Gebiet der menschlichen Seele vorzuwagen?

Ist es m�glich, sich auf diesem Wege so
weit vorzutasten, dass uns ein erstes
schwaches Licht entgegenkommt?"


Karl K�nig

R�tselvolle Seele -
Einsichten einer spirituellen Psychologie   


P�dagogik

INTERNATIONAL ASSOCIATION
FOR STEINER/WALDORF
EARLY CHILDHOOD EDUCATION

RUNDBRIEF November 2012

Liebe Freunde der Waldorferziehung f�r das kleine Kind, liebe Waldorferzieherinnen und -Erzieher!

Wer in einem Waldorfkindergarten oder -Krippe arbeitet, hat wenig Zeit zum Lesen. Oft k�nnen sich Kollegen aus der Schule oder Freunde garnicht vorstellen, wieviel Zeit man da in praktische Vorbereitung, musikalisch-rythmisches �ben, Konferenzen und Begegnungen mit Eltern investieren muss. Ganz zu schweigen davon, dass man aus dem Kindergarten oft wie von einer Bergwanderung nach Hause kommt...

Dennoch sind die allermeisten Kolleginnen, Kollegen und Freunde sehr an Fortbildung und Erfahrungsaustausch interessiert. F�r sie und f�r alle Freunde der Waldorferziehung f�r das kleine Kind haben wir in dieser Nummer des IASWECE Rundbriefs folgendes Menu vorbereitet: Berichte aus China, Russland und der Ukraine, eine Pr�sentation der englischsprachigen Zeitschriften f�r Waldorfkindergarten- p�dagogik, Tagungsank�ndigungen und Hinweise auf neue Publikationen. Die Berichte geben einerseits einen Einblick in die Arbeit von Ausbildungsprojekten, die von der IASWECE unterst�tzt werden, andererseits finden Sie vielleicht Anregungen f�r die Organisation von Ausbildung und Mentoring.

Im Namen des Council der IASWECE w�nschen wir Ihnen gute Lekt�re !

Es gr�sst Sie herzlich

Philipp Reubke, Clara Aerts, Susan Howard
(IASWECE Koordinationsgruppe)

Homepage     /     Hier k�nnen Sie den Rundbrief bestellen


F A C H S E K T I O N E N

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