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Geistesgeschichte

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Winfried Altmann

Studium der Germanistik und Philosophie in Marburg und München, danach Mitarbeiter im Verlag Freies Geistesleben und seit 1974 im Verlag Urachhaus in Stuttgart, seit 1994 im Rudolf Steiner Verlag in Dornach. Lebt seit 2009 in Berlin. Mitglied im Karl König Institut. Seit den 1980er Jahren, als im Verlag Urachhaus die umfangreiche Kaspar-Hauser-Dokumentation von Johannes Mayer entstand, mit diesem Thema verbunden.

verdanken wir sehr viel im Institut - denn seit 2011 übernimmt er alles, was mit graphischer Gestaltung zu tun hat – ob das ein Briefkopf ist, oder der „organisch wachsende“ Flyer, der immer wieder zu aktualisieren ist, oder ob es darum geht, ein ganzes Buch zu gestalten, was er zum Beispiel bei „Alfred Bergel“ und „Greg Trickers malerischer Weg mit Kaspar Hauser“ jeweils in Zusammenarbeit mit den Autoren und Verlagen in sehr schöner Weise gemacht hat. Außerdem ist er ein regelmäßiger Teilnehmer an unserer Berliner Arbeitsgruppe – die „Sekretariatsgruppe“, die der Institutsleitung und dem Vereinsvorstand sehr viel Alltagsarbeit und -entscheidungen abnimmt. Und all das ehrenamtlich! Hier werden Sie aber bemerken, dass er dazu sich sehr für die Erforschung der Prähistorie und der Mythen indigener Völkern – vor allem in Neuseeland - eingesetzt hat. Die deutsche Ausgabe des sehr besonderen Buches „Song of Waitaha“ hat er übersetzt und herausgegeben..

Buchvorstellung: Song of Waitaha »



Verschiedene Arbeiten

Werk- Übersicht

2013

2012

2011

2000

Waitaha –
Die etwas anderen Ureinwohner
Neuseelands



„Maoritanga“:
Die Wirklichkeit
des Mythos in
Aotearoa


Heimat Erde
Die Waitaha – ein Naturkulturvolk, das die Musik des Landes hören konnte

Die Welt - ein Instrument der Klänge
Schöpfungsmythos der Hopi-Indianer

„The Sadness still remains“
Die letzten Waitaha in Neuseeland


   

Der Schöpfungsmythos der Guarani-Indios

Die Zeit vor der Zeit

     

In der Wochenschrift „Das Goetheanum“ sind weitere Aufsätze zu folgenden Themen erschienen: Eine frühe „Begegnung“ zwischen Christian Morgenstern und Rudolf Steiner (1996) / Die Weisheit der Waitaha (3 Teile; 1997) / Rudolf Steiners Seelenkalender 1912/13 – eine Stiftung (1999) / Rudolf Steiners Begegnung mit Friedrich Nietzsche (2002) / Brückenschlag zwischen Anthroposophie und „alter“ Spiritualität. Begegnung mit den Waitaha in Neuseeland (2004) / Freier und kreativer Geist. Beuys’ Lehrer Otto Landau (2008).

Auf Anfrage könne PDF-Dateien zur Verfügung gestellt werden.


Aus dem Gesamtwerk von Robert O. Fisch

Licht vom Gelben Stern, Robert O. Fisch


Bestellen beim INFO3 Verlag »

Rezension Ronald Richter »

Rezension Kurt E. Becker »

Süddeutsche Zeitung vom 23.01.17 »

Rezenzion in 'Die Drei' »

Robert O. Fisch

Licht vom Gelben Stern

Funken der Menschlichkeit in der Zeit des Holocaust

1. Auflage, 72 Seiten, Broschur
Mit 27 Bildern das Autors.

Aus dem Gesamtwerk von Robert O. Fisch für das Karl König Institut zusammengestellt und aus dem Amerikanischen übersetzt von Anne Weise.

€ 18,00

ISBN 978-3-95779-047-7

Funken der Menschlichkeit in der Zeit des Holocaust

Der ungarische Jude Robert Fisch wurde als 19jähriger von den Nazis deportiert, er überlebte die Konzentrationslager Mauthausen und Gunskirchen und einen Todesmarsch. Nach seiner Befreiung entschied er sich, dass in seinem Gedenken trotz des erlebten Grauens nicht der Hass, sondern die Liebe das letzte Wort behalten soll. In den USA wirkt der Arzt und Maler seither für Toleranz und Mitmenschlichkeit.

"Die wichtigste Lehre, die ich in meinem Leben bekommen habe, ist diese: Dass wir immer menschlich bleiben, jedem gegenüber und unter allen Umständen, egal wie brutal sie auch sein mögen.“ – Robert Fisch


Bergel Projekt Karl König Institut

Alfred Bergel

Alfred Bergel (1902-1944) war Künstler und Zeichenlehrer aus Wien.
Er wurde in Theresienstadt zur Fälschung berühmter Kunstwerke missbraucht, arbeitete als Maler und unterrichtete dort Kinder und Jugendliche in Zeichnen, Kunstgeschichte und Kunstbetrachtung.

Er gehörte zu den zentralen Persönlichkeiten des kulturellen Lebens im Ghetto Theresienstadt, bis er – kurz vor Ende des Krieges – ins KZ Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Sein Name und seine Bilder sind heute weit-gehend vergessen, auch unter Holocaust-Forschern. Alfred Bergels Leben und Schaffen, die nach Okku-pation und Lagerhaft ihr gewaltsames Ende in der Gaskammer fanden, verdienen unsere Achtung und – wenn auch späte – Würdigung.

An Amazing Story needs to be told in America!

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